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STARTSEITE FUTURE.MONITOR - Was bringt die Zukunft?

 
   
 

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Der future.monitor – das Zukunftstool

Der future.monitor generiert eine wissenschaftlich fundierte Faktenbasis über demografische und volkswirtschaftliche Entwicklungen in Österreich. In verschiedenen Szenarien wird nicht nur dargestellt, welche Auswirkungen die Bevölkerungsentwicklung auf den künftigen Lebensalltag (Daseinsvorsorge, Standortfrage) hat, sondern vor allem, an welchen Stellschrauben zu drehen ist, damit die Wirtschaftsleistung und damit verbunden die sozialen Sicherungssysteme in Österreich auch künftig erhalten werden können.


Menschen sind die Basis für Gesellschaft und Wirtschaft. Wenn sich die Zahl der Menschen verändert, dann verändern sich auch Gesellschaft und Wirtschaft. Im Unterschied zu herkömmlichen, quantitativen demografischen Vorausschätzungen ermöglichen die für den future.monitor verwendeten Methoden der Multi-State-Demografie aber auch, die Struktur der Bevölkerung nach qualitativen Merkmalen wie Bildung, Erwerbstatus oder Migrationshintergrund für die kommenden Jahrzehnte zu projizieren.


Aus den Szenarien lassen sich Schlussfolgerungen und konkrete Handlungsanweisungen für notwendige Maßnahmen und Reformen in den Bereichen Bildung, Erwerbstätigkeit, Migration und Gesundheit ableiten. Der future.monitor besteht aus dem austria.monitor und dem wien.monitor. Da Wien im Vergleich zu Gesamtösterreich eine demografisch unterschiedliche Struktur aufweist, wurden für die Bundeshauptstadt separate Simulationen vorgenommen.


Der future.monitor ist eine Kooperation zwischen Österreichischem Roten Kreuz, Industriellenvereinigung und der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Expertise aus den Forschungsbereichen Demografie, Bildung, Migration, Humankapital, Gesundheit und Statistik stammt von Wissenschaftlern des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, der Wirtschaftsuniversität Wien, dem IIASA (International Institute for Applied Systems Analysis) in Laxenburg und vom Vienna Institute for Demography (VID) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).



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